Montag, 6. Juli 2015

Eigenverantwortung



Gedanken zu Eigenverantwortung





Es liegt in der Eigenverantwortung jedes einzelnen. Jeder bekommt die Werkzeuge in die Hand Eigenverantwortung zu übernehmen, um sich und die Welt mit gestalten zu können.


Realität und Wirklichkeit:

Die Stringtheorie der Quantenphysik geht davon aus, dass es 11 Dimensionen gibt, von denen nur 4 von uns erfahren werden können. Wir können uns nur in dreien frei bewegen, in den Raumdimensionen. In der Dimension Zeit sind wir gefangen.

Die Zeit ist jedoch eine Illusion und entsteht dadurch, dass unser materieller Körper sich entlang eines Entropie-Gradienten bewegt und zwar nur in die Richtung steigender Entropie. Unsere Zeitmesser messen Entropie-Zunahmen entlang von Prozessen.

Sämtliche Lebenssituation und möglichen Lebenssituation exisitieren unabhängig von der Zeit. 
Was wir als Realität erleben ist nur ein kleiner Teil der als ganzes unfassbaren Wirklichkeit

Zentral: Bewusstsein ist die Ursache alles Seins. Dieses universelle Bewusstsein existiert unabhängig von Raum und Zeit. Unser Bewusstsein ist Teil eines unermesslichen, allumfassenden Bewusstseins. 
Wir sind in diesem Leben teilweise von diesem allumfassenden Bewusstsein abgesplittet, um unter anderem den Umgang mit unserer Eigenverantwortung zu lernen.


Selbst hinter dem Grauen auf dieser Welt liegt ein Sinn. Ich vermute aber (aus Ergebnissen der Nahtodforschung) dass wir vor der Rückkehr in die Wirklichkeit daran gemessen werden, was wir in der Realtiät getan haben, um das Grauen zu verkleinern, und inwiefern wir positive Emotionen schaffen können. Emotionen sind dabei von zentraler Bedeutung.


Hinter der Realität, die wir auf dieser Welt erleben, gibt es eine grössere Wirklichkeit. Wenn wir in unserer beschränkten Realität im Sinne der umfassenden Wirklichkeit in Eigenverantwortung handeln, dann sind wir eins mit Gott.


Zitat: Was ihr einem dieser Geringsten und Schwächsten antut, das tut ihr mir an. ...


Zitat Ulrich Kasparick:

"Grundsätzlich gehe ich davon aus, dass wir als Menschen in die Freiheit, das bedeutet auch, in die Verantwortung entlassen sind. Wir können unser Verhalten nicht einem "Gott" in die Schuhe schieben, den wir immer gern dann zitieren, wenn mal wieder was gründlich daneben gegangen ist. Und dann gehe ich davon aus, dass die vielfach beschriebene Wirklichkeit, die die Menschheit "Gott" genannt hat, größer ist, als unser relativ kleiner Verstand. Mit anderen Worten: man ist wohl gut beraten, damit zu rechnen, dass Lebenswege anders gehen, als man sich so "ausgedacht" hat. Oder noch anders: lass dich überraschen. Das fällt manchmal nicht leicht, weil wir uns mit unserem kleinen Verstand so allerlei überlegen, wie "es eigentlich sein müsste".


Die Wirklichkeit ist für uns unfassbar: Naj, ein Zipfelchen haben wir mitunter schon in der Hand, aber eben nie die ganze. Der Zeltmacher hat gesagt, "wir schauen jetzt wie in einen Spiegel, dann aber von Angesicht zu Angesicht". Und Platon hat gemeint, wir sehen nur "die Schatten" an der Wand, aber nicht das Licht selbst. Vermutlich ist das tatsächlich so."

Zitat Ende.


Wäre nicht gut, wenn wir gar nichts in der Hand hätten, sonst wären wir nicht überlebensfähig - aber eben nur ein kleiner Teil. Für mich ist es wichtig, dass ich mir dessen bewusst bin. Auch um mit den Situationen im Leben besser umgehen zu können.

Ich glaube auch nicht, dass wir völlig allein gelassen sind. Unser Bewusstsein ist mit dem umfassenden Bewusstsein verbunden. Und wir können den Kontakt suchen, wenn wir uns dafür entscheiden. Der Kontakt wird uns auch gewährt.




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